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<pre>Nichtsdestotrotz deutete der im letzten Heimspiel eingefahrene 2:0-Erfolg gegen den AC Florenz an, dass sich der Verein zumindest gelegentlich an seine Ansprüche erinnert — auch die Serie von mittlerweile fünf Pflichtspielen ohne Niederlage ist freilich absolut passabel.  <p> Vorausgesetzt, man erfüllt selbst die Pflicht und fährt im Heimspiel gegen den AS Rom (So, 20:45 Uhr) einen vollen Erfolg ein.  <p>  „Wir werden sicherlich weiter diese Reisen machen. Aber ob man unbedingt vier Spiele in zwölf Tagen machen sollte mit einer Reise in ein anderes Land noch, das wird sicherlich auf den Prüfstand kommen“, so Hoeneß weiter. <p> Aufgrund der in wenigen Tagen beginnenden Afrikameisterschaft drohen die Verluste dennoch zu überwiegen: Mit Mahrez und Slimani sind derzeit schließlich gleich zwei offensive Schlüsselspieler im Auftrag der algerischen Nationalmannschaft unterwegs. <p>  Wird Man United aus nostalgischen Gründen noch immer zu den Spitzenmannschaften gezählt, bot den Citizens bis dato nur der 2:1-Erfolg im Derby die Möglichkeit zum Glänzen. Bei den in Lauerstellung befindlichen Spurs hatte es hingegen bald darauf eine 0:2-Schlappe gesetzt.  </pre>


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<pre>Der FC Fulham hat nur eine der letzten sechs Partien gegen Tottenham verloren. Seit der Spielzeit 2003/04 hat Fulham nicht mehr beide Premier-League-Spiele einer Saison gegen Tottenham gewonnen. Fulham hat drei der letzten vier Pflichtspiele gegen die Spurs gewonnen — genauso viele wie in den 26 Duellen zuvor. Tottenham ist das einzige PL-Team, das 2026 noch keinen Sieg eingefahren hat. In der Rückrundentabelle liegt Tottenham mit drei ergatterten Zählern auf dem letzten Platz.  <p> Ã„hnlich zurückhaltend wie der FC Liverpool agierte auch Arsenal auf dem hektischen Sommer-Transfermarkt.  <p>  .@VictorMoses has been named the PFA Fans' Premier League Player of the Month for November! ? https://t.co/y31S0Iqxob pic.twitter.com/Tcypgb1Rvz <p> Die durchschnittliche Quote liegt im Erfolgsfall bei 1,44 — ein starker Wert, besonders mit Blick darauf, dass die Oscenses in nunmehr 22 La-Liga-2-Heimspielen in Serie stets mindestens ein Tor vor eigener Kulisse erzielt haben. <p>  Daran änderte das 0:0 gegen den zurzeit ordentlich krisengebeutelten FC Chelsea am Boxing Day nur sehr wenig. Während es defensiv nicht viel zu bekritteln gibt, ist es die Torausbeute die General van Gaal tiefe Sorgenfalten auf die Stirn zaubern dürfte. Nur 22 Treffer brachte seine Offensivabteilung rund um Kraftpaket Wayne Rooney, Neuentdeckung Anthony Martial und Edeltechniker Juan Mata bisher in 19 Spielen zustande.  </pre> 


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<pre> Dass diese möglicherweise für eine Überraschung taugt, rufen die auch nicht immer berauschenden Auftritte der Gastgeber in Erinnerung: Zwar hielten sich die Citizens in den Pflichtübungen fast ausnahmslos schadlos, gegen ernstzunehmende Gegner wurde es dagegen regelmäßig eng.  <p> Nutzen auch die Gunners die Schwächephase der Citizens aus, kündigen sich dann bis Anfang Januar ausschließlich dankbare Aufgaben an: Gegen West Bromwich, Crystal Palace, Bournemouth, Swansea, Burnley und Watford wäre ein 18-Punkte-Lauf sicher keine Sensation.  <p>  Der Ex-Luzern-Kicker ist als Trainer gegen den FC Basel sogar noch ungeschlagen. <p>  Und sollten Berichte von Corriere dello Sport und Sky Italia der Wahrheit entsprechen, müssen potenzielle Interessenten künftig tief in die Tasche greifen, um Belotti vor dem Vertragsende loszueisen. Demnach beträgt die Ausstiegsklausel des Talents sage und schreibe 100 Millionen Euro. <p>  Wir gehen in jedem Falle fest davon aus, dass die starke Form der Rückrunde nun auch im Derby della Capitale ihren Wert beweist; ein allenfalls mittelprächtig in Schuss befindliches Lazio sollte die „Gäste“ eigentlich vor keinerlei Probleme stellen.  </pre>


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<pre> In Anbetracht des bei den Sachsen herausgeschossenen 2:0-Erfolges hatte am Ende lediglich ein Törchen zur Vollendung der Aufholjagd gefehlt; das Aufbäumen gegen die zunehmend kopflosen Roten Bullen konnte Napoli somit zumindest einen moralischen Sieg bescheren.  <p> Der Argentinier zog sich 20 Minuten vor Schluss nach einem Zusammenstoß eine Oberschenkelverletzung zu und wurde minutenlang behandelt.   <p> Sehr viel bitterer stößt den Gunners dagegen noch immer das vorangegangene 3:3 in Liverpool auf, als dem Team der bereits greifbare Dreier in einer spektakulären Partie erst in der letzten Minute aus den Händen glitt: Solche engen Kisten sollte eine Mannschaft, die auch nach 38 Spieltagen oben stehen will, schließlich unbedingt gewinnen. <p>  Zwar konnte die Mannschaft von Arsene Wenger erst kürzlich mit einem 2:1-Erfolg gegen City die eigenen Ambitionen unterstreichen — schon die unmittelbar folgende 0:4-Klatsche bei den Saints hat den vielversprechenden Eindruck allerdings wieder auf einen Schlag zunichtegemacht.  <p> Dem nicht ganz überraschend abgestürzten Meister Leicester City wurde mit einem völlig indisponierten Auftritt zu einer möglicherweise letzten Sternstunde verholfen; bereits nach 20 Minuten hatten die vor dem Abstieg zitternden Foxes einen 3:0-Vorsprung herausgeschossen.  </pre>


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<pre> Dass City daheim bereits Schlappen gegen Liverpool, West Ham oder auch Turin kassierte, macht dennoch deutlich, dass für eine ambitionierte Truppe auch in Manchester immer etwas möglich ist — zumal der Gastgeber vor allem in den Topspielen stets die Erwartungen enttäuschte.  <p> Denn: Die Azzurrini konnten dadurch auf den letzten Metern der Gruppenphase am Team Stefan Kuntz vorbeiziehen und sich als Tabellenerster sicher für das Halbfinale qualifizieren.  <p>  Der prominenteste ist freilich der bei Manchester City ausrangierte ehemalige Einser-Keeper Joe Hart, der im Sommer leihweise zu Torino wechselte. <p>  Im anstehenden Heimspiel wird wohl aber dennoch zunächst einmal die mit erst drei Gegentreffern beste Abwehr der Premier League im Zentrum des Geschehens stehen; immerhin hat der anrückende Spitzenreiter eine noch gefährlichere Offensivwaffe zu bieten.  <p> Hatten die stattdessen nominierten Spieler damals noch aus dem Kollektiv-Gedanken ihre Stärke gezogen, droht dieser für eine erfolgreiche Endrunden-Teilnahme nunmehr zu wenig zu sein: Gegen die Italiener stellte sich vor allem die dänische Offensive als deutlich zu schmalbrüstig heraus.  </pre>


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